Matcha Donuts

Das folgende Rezept ist tatsächlich schon ein bisschen älter, doch ich bin bisher nicht dazu gekommen, es auf den Blog zu stellen. Dieses Wochenende habe ich mich jedoch wieder an die Matcha Donuts erinnert, da ich für den Geburtstag meiner besten Freundin eine Torte mit Matcha-Böden gemacht habe. Bisher sind dies meine einzigen Matcha-Experimente, aber ich muss sagen, ich mag den Geschmack. Daher gibt’s heute die Donuts. Die Torte folgt natürlich auch demnächst.

Das Jahr startet ruhig für mich, aber eher aufregend für den Mann. Während ich mit einer Knie-Verletzung auf der Couch hocke, startet er diese Woche einen neuen Job. Während ich meine Lieblingskolleginnen diese Woche vermisse, lernt er ganz viele neue Kollegen kennen. Gerne lasse ich mir abends alles Neue erzählen, aber insgesamt habe ich gar nichts dagegen, dass mein Jahr ganz langsam startet. Also mache ich es mir noch etwas gemütlich und zu so einem gemütlichen Nachmittag mit einer Tasse Tee oder Kaffee passen die Matcha Donuts ganz bestimmt.

Rezept für ca. 10 Donuts

  • Teig
  • 55g Kokosöl (geschmolzen)
  • 75g brauner Zucker
  • 10g Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 190g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Matcha Pulver
  • Prise Salz
  • 1 Msp Muskat
  • 125g Milch
  • Glasur
  • 60g Puderzucker
  • 0,5 TL Matcha Puder
  • ca. 4 TL Milch (je nach gewünschter Konsistenz auch mehr)
  • evtl. Lebensmittelfarbe

Für die Donuts den Backofen auf 220°C vorheizen.

Das Kokosöl mit beiden Zuckersorten verschlagen. Anschließend das Ei hinzufügen und weiter schlagen.
Die „trockenen Zutaten“: Mehl, Backpulver, Salz, Matcha und Muskat miteinander vermischen. Die Mischung abwechselnd mit der Milch unterheben und kurz verrühren, bis ein einheitlicher Teig entstanden ist.
Die Donut-Form fetten und die Vertiefungen mit Teig befüllen. Dabei nicht zu viel Teig einfüllen, da sonst die Donut-Löcher nicht mehr sichtbar sind, wenn der Teig hochgeht.
Die Donuts ca. 10 Minuten backen. Danach kurz in der Form abkühlen lassen und herauslösen. Anschließend weiter abkühlen lassen.

Für die Glasur alle Zutaten miteinander vermischen. Dabei die Milch nur nach und nach unterrühren und die Konsistenz der Glasur prüfen. (Bei meiner Glasur habe ich vielleicht ein bisschen zu viel mit der Lebensmittelfarbe – grün und weiß – herumexperimentiert. Das würde ich nächstes Mal ein bisschen anders machen.) Die Donuts in die Glasur tunken, umdrehen und auf einem Gitter abtropfen lassen. Nach Belieben dekorieren z.B. mit geraspelter Schokolade, Zuckerperlen oder getrockneten Blumen.

Statt der Glasur, die ich hier verwendet habe, könnte ich mir auch super eine Kombination mit weißer Schokolade vorstellen. Jetzt wo ich so darüber nachdenke, habe ich auch direkt Lust, das auszuprobieren. Vielleicht muss es die Woche also nochmal Matcha-Donuts geben. Aber erstmal heißt es, ein paar Arztbesuche hinter mich bringen. Also Daumen drücken, dass nichts Ernsthaftes los ist und mein Knie schnell wieder fit wird.

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