Schoko & Kokos: veganer Bounty-Kuchen

Aus der Experimentier-Küche direkt auf den Blog: der erste Versuch dieses veganen Schätzchens war sofort ein Hit. Ich muss ehrlich sein. Ich hätte es ja nicht gedacht. Aber der Schokokuchen ist so richtig saftig und schokoladig geworden. Ich würde wohl nicht erraten, dass er vegan ist. Außerdem habe ich auch noch den Zucker reduziert: 3/4 des Zuckers ist nun Erythrit (= 0 Kalorien). Es sind nur 25g echter Zucker enthalten. Und es fällt gar nicht auf! Ich bin soooo zufrieden mit dem Kuchen! Für die Kokos-Creme wollte ich nicht auf echten Zucker verzichten, da ich finde, dass es schon einen leichten Beigeschmack bei ungebackenen Dingen gibt. Wer mag, kann den Zucker hier aber auch noch ersetzen. Da die vegane, Mascarpone-ähnliche Creme unter anderem aus Kokos gemacht ist, passt sie perfekt mit weiteren Kokos-Zutaten zusammen. Die leichter schmeckende Kokos-Creme ist ein toller Kontrast zum schokoladigen Kuchen. Noch dazu ist das Rezept kinderleicht und in null Komma nichts fertig. Na, überzeugt? Hier kommt das Rezept:

Rezept für eine kleine Ø15cm Form

  • Schokokuchen
  • 125g Mehl
  • 25g Kakao
  • 85g Erythrit
  • 25g dunkler Muskovado Zucker
  • 1,5 TL Backpulver
  • 70g Pflanzenöl (z.B. Raps)
  • 150g heißes Wasser
  • 25g gemahlene Mandeln
  • Kokos-Topping
  • 150g vegane Creme wie Mascarpone (z.B. von Schlagfix)
  • 50g cremige Kokosmilch
  • 20g Zucker
  • 20g Kokosraspeln

Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Backform fetten. Die trockenen Zutaten Mehl, Kakao, Backpulver, Erythrit und Zucker vermischen. Öl und Wasser hinzufügen und zu einem Teig verrühren. Die Mandeln unterrühren. Den Teig in die Backform geben und ca. 30 Minuten backen. Den Kuchen nach ca. 10 Minuten aus der Form lösen und abkühlen lassen.

Für das Topping die vegane Creme geschmeidig schlagen. Zucker und Kokosmilch hinzufügen und gut verrühren. Zuletzt die Kokosraspeln unterrühren und die Creme nochmals schlagen. Die Creme mit einem Löffel großzügig auf dem Kuchen verteilen, wenn dieser abgekühlt ist. Nach Belieben Deko hinzufügen z.B. Kakao, Schokosplitter, Kokosraspeln.

Haha, das ging schnell. Definitiv eines der sehr kurzen und seeehr einfachen Rezepte : )

Oh, ich habe große Motivation weiter zu experimentieren! Nach diesem Erfolg kann ich mir locker zwei bis drei Fehlschläge leisten ; ) Außerdem ist dies doch auch ein sehr guter Auftakt in die Fastenzeit. Das Törtchen ergibt übrigens ungefähr acht kleine Stückchen und eignet sich somit super für spontane Einladungen oder wenige Gäste. Wer doch eine größere Portion braucht z.B. für eine Party, der rechnet einfach um: Ø20cm Kuchen x1.8 , Ø26cm Kuchen x3 (bei den einzelnen Zutaten darf ruhig ein wenig gerundet werden).

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